SUVs sind bei vielen Autofahrern sehr beliebt, weil sie als robust und wendig gelten. Doch es gibt SUVs, die bei der TÜV-Hauptuntersuchung (HU) mit vielen Mängeln auffallen. Hier sind fünf SUVs, die am schlechtesten abgeschnitten haben. Die Mängelquote im TÜV-Report 2023 gibt hierbei den Anteil der untersuchten Autos mit erheblichen Mängeln an.
1. Nissan Qashqai – 32,5 Prozent (Mängelquote): Dieses Wagenmodell wurde von 2007 bis 2013 gebaut. Der TÜV bemängelt bei diesem SUV vor allem die Bremse, das Fahrwerk und die Lenkung.
2. Dacia Duster – 30,6 Prozent: Die erste Modellgeneration, gebaut von 2010 bis 2018, weist bei der HU viele Mängel auf, vor allem bei der Beleuchtung und der Lenkung.
3. Kia Sportage – 28,2 Prozent: Besonders die Feststellbremse, die Bremsscheiben und die Lenkgelenke machen Probleme an dem SUV, der zwischen 2010 und 2015 gebaut wurde.
4. Hyundai iX35 – 27,8 Prozent: Die Achsaufhängung, Dämpfer und Federn sind mangelhaft. Auch die Beleuchtung, die Bremsen und die Lenkgelenke des zwischen 2010 und 2015 gebauten SUV bereiten Probleme.
5. Ford Kuga – 27,7 Prozent: Viele ältere Kugas haben Öllecks und die Achsfedern brechen häufig. Außerdem sind die Beleuchtung, die Dämpfung und die Federn des zwischen 2008 und 2013 gebauten SUVs fehlerhaft.
