Weltweit gibt es rund 40 anerkannte Katzenrassen. Diese unterscheiden sich teils erheblich in Größe, Fell und Charakter. Doch auch beim Kaufpreis gibt es große Unterschiede. Wir stellen ihnen die drei teuersten Katzenrassen der Welt vor. Platz 3: Sibirische Katze. Die sibirische Katze erinnert mit ihrem langen Fell an eine Wildkatze. Wie der Name verrät, kommt die Katzenrasse aus den Wäldern Sibiriens. Im Winter ist das Fell der Katze deutlich dicker als im Sommer. Diese Eigenschaft hat der Katze geholfen, sich an die Temperaturen in Sibirien anzupassen. Der Kaufpreis für diese Katzenart liegt im Durchschnitt bei 1.200 Euro. Monatlich kostet die sibirische Katze ihre Besitzer rund 40 Euro. Bei einer Lebenserwartung von 18 Jahren liegen die Gesamtkosten bei etwa 9.900 Euro.
Platz 2: California Spangled. Die California Spangled wurde in den 1970er Jahren erstmals gezüchtet und sollte das Aussehen ihrer Verwandten wie dem Leopard in das Zuhause der Besitzer bringen. Sie gehört zu den sportlichen Katzenrassen und braucht daher viel Auslauf. Ihre Anschaffung kostet im Schnitt 1.300 Euro. Sie lebt meist bis zu 18 Jahre lang. Ihre Besitzer müssen während des Lebens der California Spangled um die 9.700 Euro blechen.
Platz 1: Savannah-Katze. Die Savannah-Katze ist eine Kreuzung zwischen einer Serval-Wildkatze und einer Hauskatze. Sie gilt als sehr aktives und temperamentvolles Tier, das eine Schulterhöhe von bis zu 45 Zentimeter erreichen kann. Der Kauf einer solchen Katze ist ganz schön kostspielig: Zukünftige Besitzer müssen im Schnitt 2.400 Euro zahlen. Andere Händler verlangen bis zu 15.000 Euro. Die Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden und kostet ihre Besitzer insgesamt knapp 10.600 Euro.
