Eine Woche nach dem Großbrand in einem Lagerhallenkomplex im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort hat die Feuerwehr am Sonntagabend die letzten Glutnester gelöscht.
In der vergangenen Woche waren über 1.000 Einsatzkräfte vor Ort. Seit Donnerstag war die Feuerwehr nur noch mit einem Abbruchunternehmen zur Unterstützung im Einsatz. Mit Abrissbaggern wurden die Trümmer der Halle beseitigt und Glutnester freigelegt, damit die Feuerwehr sie löschen konnte.
Ein Feuerwehrsprecher bezeichnete den Brand als Inferno und den Einsatz als den größten der Hamburger Feuerwehr in den vergangenen Jahren. Der Brand war am frühen Morgen des Ostersonntags ausgebrochen und hatte auf rund 17.000 Quadratmetern mehrere Lagerhallen zerstört, die nun einsturzgefährdet sind.
