In Mönchengladbach musste die Feuerwehr einen unter der Erde begrabenen Hund bergen. Eine Familie in Mönchengladbach vernahm ein ungewöhnliches Wimmern aus ihrem Garten und entdeckte kurz darauf, wie die Schnauze ihrer Hündin aus dem Rasen schaute. Die dreijährige Labradorhündin „Lounee“ war rückwärts in ein fuchsbauähnliches Loch gerutscht und so weit unter dem Rasen verschwunden, dass nur noch ihre Nase herausragte.
Die Familie alarmierte die Feuerwehr, woraufhin die Einsatzkräfte den Bereich des Rasens um den Hund herum weiträumig mit Schaufeln abtrugen. So gelang es den Einsatzkräften, das Tier schon nach einigen Minuten unverletzt aus dem Loch zu befreien und der Familie zu übergeben.
