Geleakte US-Dokumente legen nahe, dass Russlands Präsident Putin tatsächlich schwer krank ist. Demnach soll der Angriff auf die Ukraine während seiner Chemotherapie sabotiert werden.
Die Pläne für diese Sabotage sollen Nikolai Patruschew, Sekretär des russischen Sicherheitsrates, und Waleri Gerassimow, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, gehabt haben. Um Russlands Präsidenten zu blamieren, wollten sie die russische Invasion in der Ukraine bis zum fünften März beenden, indem sie Truppen aus Russland an die Südfront verlegen. An diesem Tag sollte sich Putin angeblich einer Chemotherapie unterziehen, sodass er die Umsetzung der Pläne nicht hätte verhindern können.
Gerüchte über Putins schlechten Gesundheitszustand kursieren schon seit langem, aber bisher gab es keine offizielle Bestätigung. Anfang 2023 sagte etwa der ukrainische Militärgeheimdienst-Chef Kyrylo Budanow unter Berufung auf Kreml-Quellen, dass Putin mit Sicherheit Krebs habe und bald sterben werde. Außerdem wirkt das Gesicht des 70-jährigen Putin manchmal aufgedunsen, und er hat scheinbar auch mit ruckartigen Beinbewegungen zu kämpfen und braucht Hilfe beim Stehen.
