Der Sportkletterer Christoph Schweiger, der als eine der Kletterhoffnungen Deutschlands galt, ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Laut dem Deutschen Alpenverein ist der 21-Jährige, der sich auf das Bouldern spezialisiert hatte, bereits am vergangenen Wochenende verstorben.
Der internationale Sportkletterverband „IFSC“ reagierte mit großer Bestürzung auf den Tod des jungen Sportlers und drückte sein Beileid aus. „Es ist herzzerreißend, dass jemand so jung sein Leben auf diese Weise verliert. Meine Gedanken und die aller ‚IFSC‘-Mitglieder sind bei Christophs Familie, seinen Freunden, dem Deutschen Alpenverein und der gesamten Klettergemeinschaft“, so der „IFSC“-Präsident Marco Scolaris. Schweiger hatte seit 2017 an verschiedenen Kletterwettbewerben teilgenommen. 2022 scheiterte er im Halbfinale der European Championships in München.
