Zollfahndern ist es gelungen einen 28-jährigen Mann zu fassen, der mehr als ein Kilogramm Kokain bei sich trug. In der Nähe von Aachen saß der Mann im ICE und verhielt sich bei einer Kontrolle auffallend nervös. Zudem konnte er den Grund seiner Reise nicht schlüssig erklären. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten die Drogen, versteckt in seiner Hose.
Dem Zoll-Sprecher zufolge wurde der Mann vorläufig festgenommen. Häufig sei das Verhalten der Menschen bei Routinekontrollen ein Ansatzpunkt, der illegale Machenschaften aufdecken könne. So etwa, wenn Kontrollierte angeblich „einen Freund im Ausland besuchen“ wollten, ihnen dann aber kein Name des Freundes einfiele.
