Vor allem bei Familien ist das Eierfärben an Ostern beliebt. Doch die Eierfarben sind oft voller Chemikalien, die durch kleinste Risse in der Schale sogar in das Ei eindringen können. Wir zeigen drei Möglichkeiten, wie die Eier auch ohne Chemie österlich bunt werden. Dazu sollten die Eier vorher bereits gekocht und anschließend mit Essig gereinigt werden. Rote Beete und Zwiebeln: Für rötliche Eier eignet sich rote Beete oder die Schale von roten Zwiebeln. Dazu wird der Rote-Beete-Saft oder die Zwiebelschalen in zwei bis drei Tassen Wasser gekocht. Die Schalen werden nach 15 Minuten entfernt, beim Rote-Beete-Saft können die Eier schon vorher in den Sud gegeben werden. Die Eier bleiben so lange im Topf, bis die gewünschte Farbintensität erreicht ist. Vor allem bei roter Farbe sollte ein alter Kochtopf verwendet werden, falls Farbrückstände nicht entfernt werden können.
Kurkuma und Birkenblätter: Für gelb gefärbte Eier kann zu Kurkuma und Birkenblättern gegriffen werden. Auch diese werden in Wasser gekocht, bis ein Sud entsteht oder sich das Kurkumapulver aufgelöst hat. Wer mit Blättern färbt, entfernt diese oder siebt sie aus. Kaffeesatz: Wer braune Eier haben möchte, kann auf den Kaffeesatz vom morgendlichen Kaffee zurückgreifen. Dieser wird mit etwas Wasser gemischt. Die Eier lassen Sie in dem Kaffee-Wasser-Gemisch so lange ruhen, bis diese den gewünschten Braunton haben.
Muster: Mit etwas Klebeband und einer Schere lassen sich auch Muster auf die Eier zaubern. So können Sie etwa Kreise ausschneiden und diese vor dem Färben auf die Eier kleben. Wenn die Eier gefärbt und die Farbe getrocknet ist, kann das Klebeband entfernt werden. Die Eier können außerdem
