Während den Osterfeiertagen werden meist bestimmte Gerichte mit langer Tradition gegessen. Doch gibt es einige Rezepte, die Abwechslung auf den Tisch bringen.
Schokokuchen im Osterei: Eine besonders kreative Idee sind Schokoküchlein, die in einem weißen Osterei versteckt werden. Die Eier werden dafür ausgeblasen und eingestochen. Der Kuchenteig wird dann mithilfe eines Spritzbeutels in die Öffnung des Eis gefüllt und im Ofen gebacken. Wenn die Kucheneier abgekühlt sind, wird die Eierschale aufgebrochen und der Nachtisch auf dem Tisch platziert. Osterzopf: Zum Frühstück darf ein luftiger Osterzopf nicht fehlen. Dieser wird traditionell mit Hefe hergestellt und mit Butter oder Marmelade gegessen. Wer mag, kann zwischen den einzelnen Strengen des Hefezopfes Öffnungen lassen und nach dem Backen selbst gefärbte Ostereier hineinlegen.
Gebackenes Osterlamm: Ein gebackenes Osterlamm ist beim Frühstück oder Brunch ein wahrer Hingucker. Das Ostergebäck aus Rührteig hat außerdem eine besondere Bedeutung: das Lamm gilt seit Jahrhunderten als Symbol für die Osterzeit, in der Christen die Auferstehung Jesu feiern. Spaghettimuffins: Spaghetti in Muffinform eignen sich für Klein und Groß. Dabei werden Nudeln mit Fleisch oder Gemüse in Muffinformen gefüllt und im Ofen gebacken. Die bunten Nudelnester eignen sich für den Osterbrunch oder als Vorspeise für das Mittag- oder Abendessen.
