Dass Kaffeesatz gut für Pflanzen ist, wissen bereits viele Gärtner. Doch auch gegen Moos im Rasen kann das Überbleibsel helfen. Wir zeigen Ihnen wie. Wenn man den Kaffeesatz richtig einsetzt, kann dieser gut für die Rasenflächen sein. Die darin enthaltenen Nährstoffe kommen dem Wachstum der Gräser zugute.
Stickstoff, Kalium und Phosphor sorgen dafür, dass der Rasen kräftiger wird. Je kräftiger der Rasen, desto schwerer hat es das Moos, sich auszubreiten. Und so funktioniert es: Zuerst muss man den aktuellen Moosbefall beseitigen. Dafür nutzt man entweder einen Vertikutierer oder chemische Vernichter. Bevor man ihn auf der Moos-freien Rasenfläche verteilt, muss man den Kaffeesatz trocknen lassen. Das getrocknete Kaffeesatz-Pulver kann man gleichmäßig über dem Rasen verstreuen. Pro Quadratmeter reichen ungefähr 50 Gramm aus.
In den folgenden Monaten sollte man den Rasen mindestens zwei- bis dreimal pro Woche wässern. Dadurch wächst er stark und breit genug, um sich gegen Moos zu verteidigen. Je nach Zustand des Rasens sollte man ihn drei Mal pro Jahr düngen. Am besten in der Wachstumsphase von Frühjahr bis Herbst.
